Don Duncans 16er-Team
Beim 23 Meilen-Rennen in Crystal Springs. Don Duncans 16er-Team - gut, dass es dort keine Passstrassen mit Haarnadelkurven gibt ;-D
Zwei Fotos zum Schmunzeln...
Artikel über Bruno
25.12.2012
Artikel in der Solothurner Zeitung über Bruno Huber und sein Team [57 KB]
Neues Hundegesetz im Kanton Bern
Am 1.1.2013 tritt im Kanton Bern ein neues Hundegesetz resp. eine entsprechende Verordnung in Kraft, welche das Ausführen von vier und mehr Hunden verbietet! Dies betrifft selbstverständlich auch Musher, die sich auf Kantonalberner Boden bewegen, ob für Training oder auch an Rennen.
Ausschliesslich folgende Ausnahmen sind möglich, um von dieser Regel befreit zu sein/werden:
> Nachweis einer entsprechenden Erfahrung als Musher. Als Erfahrungsnachweis gilt gem. Kantonalem Veterinäramt ausschliesslich das Absolvieren eines Spezial-SKN-Kurses für Musher mit seinem eigenen Team. Im Kanton Bern gibt es einen Anbieter, der diese vom Bundesamt für Veterinärwesen BVET anerkannten Kurs durchführen kann
> oder der Abschluss einer der folgenden zwei nichtberuflichen Ausbildungen: SKN-Ausbildner oder Tierpfleger light.
> Andere Fachspezialisten (bspw. TPA, Tierpsychologen etc.) können bei Kant. Veterinäramt einen Antrag auf Anerkennung ihrer Ausbildung stellen. Es ist jedoch nicht sicher, ob diese aktuell anerkannt werden.
Weiter soll gemäss Kant. VetA die Möglichkeit für Veranstalter von Schlittenhunderennen bestehen, dass der Trail entsprechend signalisiert/gesichert wird, dass dieser als "Privatgrund" (???) betrachtet werden könne. Auf "Privatgelände" würde dann dieses "Vier-und-Mehrhunde-Ausführverbot" nicht zur Anwendung kommen. Hier wird eine an sich nicht erfüllbare Verantwortung auf die Musherverbände respektive die OKs der Rennplätze abgeschoben.
Dies ist die offizielle Gesetzeslage. Ob und wie dies dann umgesetzt werden kann, bleibt offen. Hoffen wir einfach, dass keine Zwischenfälle passieren oder irgend ein Hundehasser das Gesetz durchsetzen möchte! Grundsätzlich ist jeder Musher bei einer Teilnahme am Rennen in Thun, Gadmen, Lenk, Kandersteg für die Einhaltung verantwortlich - ausser, das OK kann bestätigen, dass ein Rennen auf "privatisiertem Trail" stattfindet.
Bericht 100 Jahre Schlittenhunde in der Schweiz
Im Bulletin des SKNH ist ein Bericht von Frau A.E. zu diesem Jubiläum erschienen. Leider wurde uns von der Redaktion, resp. der Autorin, die Veröffentlichung des Berichts auf der IG Seite untersagt.
Permanente Trainingsstrecke in Todtmoos
Gemäss aktueller Information auf der Webseite des SSBW darf die permanente Winter-Trainingsstrecke in Todtmoos (Schwarzwald)
von 5 und 12 km probeweise für drei Jahre bleiben. Infos/Bedingungen zu gegebener Zeit beim SSBW nachsehen/erfragen.
Mit Samojede, Packtasche und Rucksach durch S
Håkan Nisula vom schwedischen Bjelkersmils-Kennel ist mit seinem Hund Birk mit Packtasche und Rucksack von Grövelsjön (Mittelschweden) unterwegs zur Nordgrenze. Ein Hike über x-Hundert Kilometer.
Auf seinem Blog kann der Hike verfolgt werden: http://samoyedman.blogspot.se/
Dog-Trekking / Dog-Hike
Insbesondere für Ausdauersportler ist Dogtrekking eine Alternative, die auch der Physiologie des Samojeden entgegen kommt. Lange Distanzen bei mässigem Tempo. Dogtrekking und Doghike (die etwas kürzere "Einsteiger"-Variante) sind vor allem in Tschechien und Österreich im Aufwind; leider gibt es in D und der CH (noch) keine ähnlichen Veranstaltungen.
Beispiel einer solchen Veranstaltung:
Ötscher-DT & Ötscher-DH (Österreich)
Freitag - Sonntag, 19. - 21. Oktober 2012
Dogtrekking: ca. 47 und 38 km mit 3300 / 2600 Hm
Doghike: ca. 26 und 23 km mit 1800 / 850 Hm
Strecke: Durch die Wälder, Schluchten und auf die Hochalmen am Ötscher (Niederösterreich/Steiermark) mit Gipfelbesteigung (Trek-Variante).
Hunde: 1 oder 2 HUnde, geimpft, mind. 18 Monate alt, entsprechend traininert, Leinenpflicht (Bauchgurt)
Ausrüstung: Vorgegebene Minimalausrüstung, wird kontrolliert
INFOSEITE (für Anmeldung, Veranstaltungsdetails, Camping etc.)
Über Dogtrekking (Erklärung, Ausrüstung u.v.m.)
Bericht von Conny Büttner über ihre Teilnahme am Dachstein-Dogtrekking 2010 [1'223 KB]
Auf der Webseite dogtrekking.at sind die aktuellel Dogtrekkings und Doghikes aufgeführt. Warum mal nicht als Alternative für sportliche Samojedenliebhaber prüfen?
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| Fotoquelle: www.labteam.pl |
Verletzungen durch heissen Asphalt
Solche Verletzungen dürften nicht passieren!
Aus einem Bericht der "Journal of the American Medical Assoc." gehen folgende Temperaturmessungen bei "optimalen" Bedingungen (d.h. volle Sonneneinstrahlung, kein Wind, tiefe rel. Luftfeuchtigkeit) hervor:
Lufttemp. 25°C --> Asphalttemperatur bis 52°C
Lufttemp. 30°C --> Asphalttemperatur bis 57°C
Lufttemp. 32°C --> Asphalttemperatur bis 62°C
Eine Temperatur von 52°C kann nach ca. 60 Sekunden Schäden an der Haut verursachen. Eiweiss gerinnt bei circa 60°C, d.h. beim dritten Beispiel (Lufttemp. 32°C) kann man auf dem Asphalt ein Spiegelei braten. Wir laufen dann nicht mehr barfuss, unsere Hunde jedoch schon!
HANDRÜCKENTEST: Seinen Handrücken für 7 Sekunden auf den Asphalt drücken. Wenn dies noch normal zum Aushalten ist, ist es normalerweise auch für Hundpfoten OK.
Nenzen-Denkmal in RF-Narjan Mar
In Narjan-Mar, Russ. Föderation, wurde ein Nenzen-Denkmal enthüllt. Es zeigt einen Nenzen mit Rentier und Nenzen-Laika. Hintergrund ist die Ehrung der einzigen Rentier-Transportbrigade, die an derkarelischen Front im 2. WK eingesetzt wurde. Mehr als 1000 Rentiere wurdem "eingezogen" und von den Laiki gehütet. Bemerkenswert, dass auch die Leistung der Hunde beim Denkmal geehrt werden.
Altes Foto entdeckt
Es gibt nicht viel Fotomaterial aus den Anfangszeiten des Schittenhundesports in Mitteleuropa mit Samojeden. Dieses Foto entstand circa 1968 und zeigt Sepp Schönenberger auf einer Pulka. Die Hunde sind in einem 3er-Bambusgestänge eingespannt.
Danke an Heidi/Klondike für das Zustellen des Fotos.
Samojeden gestern - heute
Ein interessanter Bericht im Facebook entdeckt, den man einfach mal lesen und sich als seriöser Züchter Gedanken dazu machen sollte:
Bericht: Samojeden gestern und heute
(Quelle: Dortmunder Appell)
Wenn man sich die teilweise tiefgelegten Plüsch-Sämmis bspw. aus einigen italienischen oder englischen Linien betrachtet, muss man sich schon die Frage stellen, inwieweit diese Hunde den ursprünglichen Samojeden noch entsprechen. Vom Wesen gar nicht erst zu sprechen...
Vor 100 Jahren...
Am 20. Oktober 1911 startete der Norweger Roald Amundsen seine Expedition zum Südpol, den er am 14. Dez. 1911 rund 35 Tage vor seinem englischen Konkurrenten Robert Scott erreichte. > Amundsens Fram-Expedition
| Roald Amundsen | Amundsen+Team am Südpol | Fotos: Wikipedia |
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Während Amundsen erfolgreich zurück kam, verloren Scott und seine Begleiter auf dem Rückweg vom Südpol ihr Leben. Amundsens Erfolg wird u.a. der besseren Planung und auch dem Einsatz von Hundeschlitten zugeschrieben. Der erste Hund, den den Südpol erreichte soll ein Samojede gewesen sein. Amundsen stach mit der "Fram" u.a. mit 110 Hunden in See. 52 nahm er am 20. Okt. 1911 zum Südpol mit. Der Rückweg vom Pol war verlustreich; nur 11 Hunde überlebten schlussendlich die Expedition.
Wenn die Nächte wieder länger werden...
(Quelle unbekannt: Facebook)
Samojeden um 1930 in der Schweiz
Bildrechte: M. Weisshaupt, Engi
Altes Foto entdeckt. Zwei Samojeden eines alten, typvollen Schlags, die in Rhäzüns/Graubünden vor den Karren gespannt wurden.
Datiert ca. 1930.








